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Glossar
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Adobe Acrobat Reader
Dieses Programm bietet die Möglichkeit, Dateien zu öffnen,
zu betrachten und auszudrucken, die im pdf-Format abgespeichert wurden.
Meistens handelt es sich hierbei um Textdateien, es werden aber auch immer
mehr Noten im Internet als pdf-Dateien angeboten. Den Adobe Acrobat Reader
gibt es als Freeware.


Gif-Format
(Graphics Interchange Format):
Dieses Dateiformat wird zum Speichern von Bildern und
Grafiken (teilweise werden auch Noten als Grafiken abgespeichert) genutzt.
Zum Öffnen, Betrachten und Ausdrucken reicht der Browser (z.B. Internet
Explorer oder Netscape). Zum Weiterverarbeiten benötigt man spezielle
Software, wie Photoshop, Micrografx Picture Publisher o.ä..

Explorerleiste:
So wird die Symbolleiste genannt, die sich oberhalb des
Browserfensters befindet. Hier sind alle wichtigen Navigationselemente wie
Vor, Zurück, Startseite, Suchen, Favoriten u.s.w. enthalten.

Freeware:
Software die kostenlos aus dem Internet, oder von anderen
Medien heruntergeladen werden darf, nennt man Freeware. Die Urheberrechte
sind dadurch allerdings nicht außer Kraft gesetzt. Eine Weitervermarktung
ist nicht gestattet.

Finale-Datei:
Finale ist ein Programm zum Setzen von Noten. Die Noten
haben ein eigenes Speicherformat. Sie werden als Finale-Dateien
abgespeichert.

HTML (Hypertext
Markup Language):
Wurde am europäischen Kernforschungszentrum CERN in Genf von Tim
Berners-Lee und seinen Mitarbeitern entwickelt, um wissenschaftliche
Publikationen und Multimediadokumente über das Internet anzubieten. HTML
ist keine wirkliche Programmiersprache, sondern ein Befehlssatz, der es
ermöglicht, z.B. Grafiken und Bilder im Internet zu publizieren

HTTP(Hyper Text Transfer Protocol):
Übertragungsprotokoll, das die Aufgabe hat, Dokumente im
Internet zu finden.

Hyperlink:
Ist ein Verweis auf eine andere Seite der Website auf
der man
sich befindet, oder auf eine andere Homepage im Internet. Er ist
normalerweise unterstrichen und farblich hervorgehoben. Um einem Hyperlink
zu folgen, reicht ein Mausklick darauf.

JPEG
(Joint Photographics Experts Group):
So nennen sich die Erfinder des Gleichnamigen
Grafikdateiformats. Man erkennt es an der Dateiendung .jpeg oder .jpg. Es
eignet sich besonders für das Darstellen von Bildern im Internet, da es auf
einem Kompressionsverfahren beruht und dadurch wenig Speicherplatz
benötigt. Zum Öffnen, Betrachten und Ausdrucken reicht der Browser (z.B.
Internet Explorer oder Netscape). Zum Weiterverarbeiten
benötigt man spezielle Software, wie Photoshop, Micrografx Picture
Publisher o.ä..

Midi (Musical
Instruments Digital Interface):
Hinter dieser Abkürzung verbirgt sich ein Dateiformat, das zum Abspeichern aller nötigen Daten dient, die zur Wiedergabe eines
Musikstücks auf einem beliebigen Klangerzeuger erforderlich sind. MIDI
- Dateien (MIDI-Files) benötigen wenig Speicherplatz und sind deshalb fürs
Internet sehr gut geeignet. MIDI wurde ursprünglich in der Mitte der 80er
Jahre von der Musikindustrie entwickelt, um den Datenaustausch zwischen
elektronischen Klangerzeugern aller Art zu ermöglichen.
Auf folgender Site gibt es eine kurze Midi-Einführung: http://members.aol.com/video710/midieinf.htm
Hier gibt es ein Midi-Glossar: http://www.vobs.at

mp3-Datei:
Wurde am Fraunhofer Institut entwickelt und bezeichnet ein Komprimierungsverfahren
für Sounddateien. Mit dem mp3-Format ist es möglich, Sounddateien stark zu
verkleinern, ohne dabei merkbare Qualitätsverluste in Kauf nehmen zu
müssen. Auf dieser Seite gibt es auch eine etwas detailliertere mp3-Einführung.

pdf-Datei:
Dieses Dateiformat entwickelt sich zum Standardformat für downloadbare
Dokumente (Hauptsächlich Text, zunehmend aber auch Noten) im Internet. Zum
Öffnen, Betrachten und Ausdrucken von pdf-Dateien benötigt man den, als
Freeware erhältlichen, Adobe Acrobat Reader. Zum Erstellen von
pdf-Dateien braucht man das kostenpflichtige Programm Acrobat-Distiller. Es
gibt aber noch ein anderes Verfahren, das es ermöglicht ohne den
Acrobat-Distiller Text und Noten in pdf-Dateien zu konvertieren: pdf-Dateien
erstellen.

Postscript-Datei:
Mit diesem Dateiformat können Druckvorlagen direkt an einen Druckservice
übermittelt werden. Die Druckerei benötigt zum Ausdrucken nicht das Programm, mit
dem die Datei erstellt worden ist.
Wer mehr Informationen über Postscript-Dateien sucht, kann sich diese auf
der Seite von Ghostview-Purespace holen und sogar ein Programm
herunterladen, mit dem man diese Dateien betrachten und auf fast jedem
Drucker ausdrucken kann. Darüber hinaus, kann man mit diesem Programm pdf-Dateien
erstellen.


Shareware:
Für Shareware wird vom Autor des Programms eine
Nutzungsgebühr erhoben. Dennoch sind sie meistens die sehr kostengünstigen
Varianten ähnlicher Programme namhafter Hersteller. Üblicherweise wird dem
Nutzer ein Zeitraum eingeräumt, in dem er die Software kostenlos testen
darf. Erst wenn das Programm danach weiter genutzt wird, wird die Gebühr
fällig.

Web:
Web, WWW, 3W sind Abkürzungen für das World Wide Web.
Im Fachjargon wird dies oft als "The Web" bezeichnet. Es besteht aus einzelnen
multimedialen Informationsseiten, die nach dem Hypertext-Prinzip (HTTP) miteinander
verbunden sind.

Web-Site:
bezeichnet die Gesamtheit aller Webpages eines Anbieters. Oft wird
auch einfach nur die Bezeichnung "Site" (engl. Seite) benutzt.

Zip-Format:
Dieses Dateiformat dient zur Verkleinerung (Komprimierung)
großer Datenmengen jeglicher Art. Zum Erstellen (Packen) und Öffnen (Entpacken) von Zip-Dateien benötigt man entsprechende Software. Das wohl
bekannteste nennt sich Winzip (Shareware). Man kann es sich
bei Computer Channel herunterladen. Bei
Computer Channel findet Ihr aber auch jede Menge andere Programme die hierzu
geeignet sind. Programme wie FreeZip
1.4.7 gibt es hier sogar als Freeware.

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